Donnerstag, 23. Juli 2026

Geissenberg Almhaus 960 m

 

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Mtb-Tour zur Geissenberg Almhütte am Mittwoch, 22.7.2026. 6 Fahrer, 88 km, 4 Std. FZ., 625 Hm. Wetter bewölkt, windig, beim Almhaus +17°C. Mit der Ma.Zellerbahn fuhren wir um 9.37 Uhr ins Pielachtal und stiegen bei der Hst. Schwarzenbach aus dem Zug. Auf der Landesstraße rollten wir mit Rückenwind in flottem Tempo entlang der Pielach in den Ort Schwarzenbach. Wir zweigten re. ab und fuhren, ständig bergauf, entlang der schmalen Pielach durch die Kowald Rotte bis zum Schild Geissenberg Alm. Hier beginnt rechts der steile Güterweg. Beim Halt stürzte Willi und verletzte sich am Ellenbogen. Ernst leistete erste Hilfe und nach dem Missgeschick fuhren wir weiter. Wir schalteten am Zahnkranz auf den Berggang und auf die erforderliche Unterstützung am Antrieb. Das bergauf fahren war hinsichtlich der Temperatur  angenehm und machte Spaß.  Der Güterweg ist bis zum Parkplatz asphaltiert und geht bei der Fahrverbotstafel (Nur für Anrainer) in eine  Sandstraße über. Um die Mittagszeit erreichten wir unser Ziel. Am Vorplatz der Almhütte stellten wir die Räder ab. Durch die Bewölkung war es verhältnismäßig kühl und  auch der Wind trug seinen Teil dazu bei. Daher setzten wir uns an der Südseite der Hütte auf die Sitzgelegenheiten.  Nun hatten wir ein windgeschütztes Platzerl mit Aussicht zum Hennesteck. Die Hütte wird von Frauen bewirtschaftet die auch für die Kühe auf der Weide verantwortlich sind. Wir wurden sogleich mit Getränken versorgt, wobei auch der fünfjährige Theo, der Enkel einer Bewirtschafterin, tatkräftig mitwirkte und uns mit Brot, Besteck und Flaschenbier bediente. Er machte diese Botengänge sichtlich mit Begeisterung wofür wir ihn mit einem Trinkgeld belohnten. Wir aßen die Hirschwürstel mit Appetit, auch eine Flasche Wein machte die Runde und zum Abschluss kam noch ein Achterl GV als Hüttenspende. Nach 14.00 Uhr gingen wir zu unseren Rädern. Ein Gruppenfoto mit Theo wurde gemacht und darnach ließen wir die Räder bergab rollen. In flottem Tempo radelten wir auf der Straße nach Dobersnigg und  bogen auf den RW ab. Wir fuhren bis zum Ebersdorfer See durch,  machten beim Stüberl eine Trinkpause und fuhren anschließend nach Hause. Die Tour zur Geißenberg Alm machen wir traditionell einmal im Jahr, hatten bisher auch immer Wetterglück und Freude am Fahren.

Text und Fotos von Ossi Ziegler

Radtour Hagenbrunn


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Radtour Donau am Mittwoch, 15.7.26
7 Fahrer, ca. 100 km, Wetter sehr warm, aber erträglich

Eine fixe Routenplanung dieser wöchentlichen Radtour war insbesondere durch die unsichere Wetterprognose und anderer Umstände (kein Zugsverkehr im Traisental, notwendige Vorreservierung bei der Mariazellerbahn für Gruppen, geschlossene Gasthäuser am Mittwoch wegen Ruhetag oder Urlaub) etwas problematisch. Mit dem vorgeschlagenen Ziel zur Donau standen vorerst mehrere Optionen zur Verfügung.
 
Etwas überraschend konnten wir dann doch bei schönem Wetter um 9.00 Uhr von der Nordbrücke starten und fuhren den Traisental-Radweg entlang nach Traismauer und anschließend weiter nach Altenwörth. Beim Kraftwerk begegneten wir im Rahmen einer Übung Soldaten von der MilAk Wr. Neustadt, mit denen wir sogar ein Gruppenfoto machen konnten.
In der Folge überquerten wir den vor einigen Jahren neu errichteten Donaualtarm mit dem Ziel Feuersbrunn. Nach mehr als 50 km kamen wir rechtzeitig zum Mittagessen ins „Gasthaus zum goldenen Kreuz“, wo wir dank einer vorsorglichen Reservierung einen schönen Platz im Freien erhielten. Bei erfrischenden Getränken und dem bekannt sehr guten Essen trotzten wir der Mittagssonne.
Die Rückfahrt führte uns über Grafenegg, Theiß und die Donaubrücke der S 33 wieder nach Traismauer. Mir war bekannt, dass der Heurige Ettenauer geöffnet hat, und es war eine gute Entscheidung noch einen letzten Stopp einzulegen. Es dauerte nicht lange bis uns ein Ausläufer der von Norden kommenden Gewitterfront erreichte und es zweimal stark regnete. In der überdachten Laube sitzend, wo wir auch unsere Räder einstellen durften, warteten wir den mehr als notwendigen warmen Sommerregen ab, bis es dann bei trockener Fahrbahn wieder nach Hause ging.

Text und Fotos von Ernst Schreiter

Dienstag, 21. Juli 2026

Tourvorschau

 Mtb-Tour zur Geissenbergalm am Mittwoch, 22.7.2026. Bahnfahrt mit der Himmelstreppe nach Loich, Zugabfahrt um 9.37 Uhr, Rad Reservierungspflicht. 6 Räder wurden bereits  vorreserviert. 

Sonntag, 12. Juli 2026

Radtour nach Weinburg


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Radtour nach Weinburg am Mittwoch, 8.7.26. 8 Fahrer, 57 km, 2 Std. 52 Min. Fahrz., 287 Hm, Wetter stark bewölkt und stürmisch, im Pielachtal Regen. Um 9.00 Uhr trafen wir uns beim Stattersdorfer Steg und radelten in südlicher Richtung bis zum Abzweig "Pielachtal RW". Nach der Straßen- und Bahnbrücke in Hart ging es weiter nach Wolfenberg. Hier blies der Westwind heftig und die Wolken brachten Regen. In Gattmannsdorf zogen wir die Regenbekleidung an und fuhren am Pielachtal RW weiter. Nach Obergrafendorf wurde der Regen stärker und wir suchten Schutz im Augebiet neben der Pielach.  Franz St. und Peter P. brachen die Tour ab und fuhren nach Hause. Nun waren wir zu sechst und beratschlagten über den weiteren Weg. Ich schlug vor bis Weinburg zu fahren. Das GH Gapp hatte bereits geöffnet und wir kehrten ein. Zuerst bestellten wir Getränke und anschließend Speisen. Das Menü (Gebackene Fleischpalatschinken auf Blattsalat) und auch die anderen Speisen aus der Karte schmeckten vorzüglich. Nach dem Essen, der Regen hatte aufgehört, hatte niemand mehr Lust auf die Weiterfahrt zum Hamesberg. Also brachen wir die geplante Mtb- Tour ab, fuhren nach Kammerhof,  über das Schindeleck nach Wilhelmsburg und am Traisen RW zurück nach St.P.

Text und Fotos von Ossi Ziegler

Freitag, 26. Juni 2026

Almhaus Hochbärneck 915 m


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MTB-Tour  zum Almhaus am Hochbärneck am Mittwoch, 24.6.2026. 6 Fahrer, 98 km, 5 1/4 Std., 886 Hm. Wetter für Juni sehr heiß bis zu 32°C. Die Tour hatten wir zuletzt 2019 gemacht. Mit der Mariazeller Bahn (Himmelstreppe) fuhren wir um 8.37 Uhr v. St.P. Hbf nach Winterbach. Der Zug war von Reisenden und Schulkindern sehr gut besetzt. Ich hatte vorsorglich Radstellplätze reserviert. Um 10.10 Uhr starteten wir unsere Tour. Vorbei beim Hotel ging es gleich bergauf zur  B 28 und auf dieser weiter bis zum Abzweig rechts (Wegtafel Osterer). Auf der Forststraße bikten wir, nunmehr kräftiger in die Pedale tretend, eine längere  Strecke bergauf weiter. Eine Fahrverbotstafel für MTBiker  kümmerte uns wenig, wir sind das bereits gewohnt von Radfahrer unfreundlichen Grundeigentümern. Bei einem Überstieg rechter Hand hielten wir an. Nachträglich betrachtet wäre es weniger anstrengend gewesen noch ein Stück am Güterweg weiterzufahren. Es war aber nicht uninteressant diese Wegstrecke zu befahren denn so lernten wir einen neuen, kurzen Abschnitt auf einem SingleTrail mit zusätzlichen Überstiegen kennen. Schlussendlich landeten wir auf der breiten Forststraße auf der wir bald beim Almhaus am Hochbärneck ankamen. Fast zeitgleich kam Hans Edinger mit dem Rennrad auf der Autostraße hierher. Es war Selbstbedienung. Wir suchten uns ein schattiges Plätzchen im Freien und bestellten dann in der Gaststätte Speisen und Getränke. Nach der zweistündigen Radfahrt schmeckte das Krügel Bier und das Essen ausgezeichnet. Nach dem Aufenthalt beim Almhaus stiegen wir wieder aufs Bike und fuhren auf Fahrspuren über die Wiese bergauf zum Wegweiser "Trefflingfall". Am unbefestigten Güterweg  ging es nun kurvenreich steil bergab bis zum Abzweig "Treffling". Der Weg war jetzt schmal und ging dann in einen  Wiesenweg bis zur Naturparkstraße über. Auf dieser fuhren wir einige Kilometer und Höhenmeter  aufwärts bis Puchenstuben. Der bergauf Abschnitt unserer Tour war somit geschafft. Leider gab es hier kein GH so dass wir weiterfuhren. In  Winterbach hatte sich der Kreis geschlossen. Als Belohnung für das bergauf Treten folgte nun eine genussvolle Abfahrt auf der B 28 bis Frankenfels. Es wurde immer wärmer (+32° im Schatten). Im GH Lichtenegg legten wir eine Trinkpause ein. Peter P. und Franz St. fuhren von hier mit der Bahn nach St.P.. Nunmehr  zu viert,  radelten wir auf der Straße und ab Loich am Pielachtal RW bis zum Ebersdorfer See wo wir noch eine letzte Trinkpause einlegten. Dann radelten wir ohne Unterbrechung  zurück nach St. P.

Text und Fotos von Ossi Ziegler

Donnerstag, 18. Juni 2026

Tarschberg


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Mtb-Tour zum Tarschberg am Mittwoch, 17.6.26, 8 Fahrer, 73 km, 3 Std. 40 Min FZ., 616 Hm, Wetter wolkig mit zweistelligen Plusgraden am Nachmittag Regen. Um 10.00 Uhr starteten wir mit dem Bike vom TP Stattersdorfer Steg, radelten am RW bis Rotheau und wechselten nach der Ampel auf die Straße, die wir bis Eschenau befuhren. Mitten im Ort beginnt beim Abzweig links die Bergstraße nach Inzenreith. Wir schalteten auf die Bergübersetzung und am Motor auf eine höhere Unterstützung beim Treten. Nach ca. zwei km bergauf Fahren waren wir beim Marterl. Hier pausierten wir und fuhren dann auf der Mtb Strecke "Tiefental" weiter. Immer bergauf fahrend, kamen wir zum Abzweig der, etwas versteckt, auf schmalem Steig nach links zur Taurer Straße führt. Auf diesem holprigen Güterweg fuhren wir weiter bergauf zum besagten Gehöft  und in weiterer Folge zum Sender am Tarschberg. Nun hatten wir das Tagesziel erreicht, stiegen vom Fully, aßen und tranken eine Kleinigkeit und unterhielten uns mit einem anwesenden Techniker der mit Servicearbeiten am Sendemast beschäftig war. Ich reservierte tel.  für uns einen Tisch im GH Leopold in Marktl. Eine Frau machte auf unseren Wunsch  ein Gruppenfoto. Anschließend  fuhren wir bergab zur Taurer Kapelle. Hier beginnt die Asphaltstraße auf der wir in rascher Fahrt durch das Jungherrental nach Dörfl fuhren. Auf dieser Abfahrt hatten wir einen freien Blick zu den Voralpenbergen Muckenkogel sowie Hinter-und Reisalpe. Im Traisental angelangt, radelten wir nur noch ein kurzes Stück nach Marktl,  kehrten im GH Leopold ein und nahmen beim reservierten Tisch Platz. Ein Blick in die Speiskarte genügte, wir nahmen geschlossen das Reisfleisch Menü und dazu eine Halbe Linko Bier. Beides schmeckte vorzüglich. Im Norden zogen bereits Gewitterwolken auf, wir bezahlten und verließen die Gaststätte. Der Rückenwind verlieh uns Flügel und noch vor dem ersten kräftigen Regenguss waren wir in Ochsenburg und kehrten beim Jaho ein. Keine Minute zu früh fanden wir unter Dach Schutz. In immer kürzeren Intervallen regnete es auch kräftig sodass wir uns  ins trockene Gästefassel setzten, mit Getränken versorgten und abwarteten. Später hörte der Regen auf und wir fuhren am abtrocknenden RW nach Hause.

Text und Fotos von Ossi Ziegler