Freitag, 26. Juni 2026

Almhaus Hochbärneck 915 m


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MTB-Tour  zum Almhaus am Hochbärneck am Mittwoch, 24.6.2026. 6 Fahrer, 98 km, 5 1/4 Std., 886 Hm. Wetter für Juni sehr heiß bis zu 32°C. Die Tour hatten wir zuletzt 2019 gemacht. Mit der Mariazeller Bahn (Himmelstreppe) fuhren wir um 8.37 Uhr v. St.P. Hbf nach Winterbach. Der Zug war von Reisenden und Schulkindern sehr gut besetzt. Ich hatte vorsorglich Radstellplatze reserviert. Um 10.10 Uhr starteten wir unsere Tour. Vorbei beim Hotel ging es gleich bergauf zur  B 28 und auf dieser weiter bis zum Abzweig rechts (Wegtafel Osterer). Auf der Forststraße bikten wir, nunmehr kräftiger in die Pedale tretend, eine längere  Strecke bergauf weiter. Eine Fahrverbotstafel für MTBiker  kümmerte uns wenig, wir sind das bereits gewohnt von Radfahrer unfreundlichen Grundeigentümern. Bei einem Überstieg rechter Hand hielten wir an. Nachträglich betrachtet wäre es weniger anstrengend gewesen noch ein Stück am Güterweg weiterzufahren. Es war aber nicht uninteressant diese Wegstrecke zu befahren denn so lernten wir einen neuen, kurzen Abschnitt auf einem SingleTrail mit zusätzlichen Überstiegen kennen. Schlussendlich landeten wir auf der breiten Forststraße auf der wir bald beim Almhaus am Hochbärneck ankamen. Fast zeitgleich kam Hans Edinger mit dem Rennrad auf der Autostraße hierher. Es war Selbstbedienung. Wir setzten uns im Schatten auf die Holzbank bei Tisch und bestellten dann in der Gaststätte Speisen und Getränke. Nach der zweistündigen Radfahrt schmeckte das Krügel Bier und das Essen ausgezeichnet. Nach dem Aufenthalt beim Almhaus stiegen wir wieder aufs Bike und fuhren auf Fahrspuren über die Wiese bergauf zum Wegweiser "Trefflingfall". Am unbefestigten Güterweg  ging es nun kurvenreich steil bergab bis zum Abzweig "Treffling". Der Weg war jetzt schmal und ging dann in einen  Wiesenweg bis zur Naturparkstraße über. Auf dieser fuhren wir einige Kilometer und Höhenmeter  aufwärts bis Puchenstuben. Der bergauf Abschnitt unserer Tour war somit geschafft. Leider gab es hier kein GH so dass wir weiterfuhren. In  Winterbach hatte sich der Kreis geschlossen. Als Belohnung für das bergauf Treten folgte nun eine genussvolle Abfahrt auf der B 28 bis Frankenfels. Es wurde immer wärmer (+32° im Schatten). Im GH Lichtenegg legten wir eine Trinkpause ein. Peter P. und Franz St. fuhren von hier mit der Bahn nach St.P.. Nunmehr  zu viert,  radelten wir auf der Straße und ab Loich am Pielachtal RW bis zum Ebersdorfer See wo wir noch eine letzte Trinkpause einlegten. Dann radelten wir ohne Unterbrechung  zurück nach St. P.

Text und Fotos von Ossi Ziegler

Dienstag, 23. Juni 2026

Tourvorschau

 MTB-Tour zum Hochbärneck am Mittwoch, 24.6.26. Bahnfahrt von St.P. Hbf nach Winterbach, Zugabfahrt um 8.37 Uhr. Ankunft um 10.05 Uhr. 6 Fahrer sind dabei und die Radstellplätze reserviert.

Donnerstag, 18. Juni 2026

Tarschberg


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Mtb-Tour zum Tarschberg am Mittwoch, 17.6.26, 8 Fahrer, 73 km, 3 Std. 40 Min FZ., 616 Hm, Wetter wolkig mit zweistelligen Plusgraden am Nachmittag Regen. Um 10.00 Uhr starteten wir mit dem Bike vom TP Stattersdorfer Steg, radelten am RW bis Rotheau und wechselten nach der Ampel auf die Straße, die wir bis Eschenau befuhren. Mitten im Ort beginnt beim Abzweig links die Bergstraße nach Inzenreith. Wir schalteten auf die Bergübersetzung und am Motor auf eine höhere Unterstützung beim Treten. Nach ca. zwei km bergauf Fahren waren wir beim Marterl. Hier pausierten wir und fuhren dann auf der Mtb Strecke "Tiefental" weiter. Immer bergauf fahrend, kamen wir zum Abzweig der, etwas versteckt, auf schmalem Steig nach links zur Taurer Straße führt. Auf diesem holprigen Güterweg fuhren wir weiter bergauf zum besagten Gehöft  und in weiterer Folge zum Sender am Tarschberg. Nun hatten wir das Tagesziel erreicht, stiegen vom Fully, aßen und tranken eine Kleinigkeit und unterhielten uns mit einem anwesenden Techniker der mit Servicearbeiten am Sendemast beschäftig war. Ich reservierte tel.  für uns einen Tisch im GH Leopold in Marktl. Eine Frau machte auf unseren Wunsch  ein Gruppenfoto. Anschließend  fuhren wir bergab zur Taurer Kapelle. Hier beginnt die Asphaltstraße auf der wir in rascher Fahrt durch das Jungherrental nach Dörfl fuhren. Auf dieser Abfahrt hatten wir einen freien Blick zu den Voralpenbergen Muckenkogel sowie Hinter-und Reisalpe. Im Traisental angelangt, radelten wir nur noch ein kurzes Stück nach Marktl,  kehrten im GH Leopold ein und nahmen beim reservierten Tisch Platz. Ein Blick in die Speiskarte genügte, wir nahmen geschlossen das Reisfleisch Menü und dazu eine Halbe Linko Bier. Beides schmeckte vorzüglich. Im Norden zogen bereits Gewitterwolken auf, wir bezahlten und verließen die Gaststätte. Der Rückenwind verlieh uns Flügel und noch vor dem ersten kräftigen Regenguss waren wir in Ochsenburg und kehrten beim Jaho ein. Keine Minute zu früh fanden wir unter Dach Schutz. In immer kürzeren Intervallen regnete es auch kräftig sodass wir uns  ins trockene Gästefassel setzten, mit Getränken versorgten und abwarteten. Später hörte der Regen auf und wir fuhren am abtrocknenden RW nach Hause.

Text und Fotos von Ossi Ziegler

Donnerstag, 28. Mai 2026

Seekopf 671 m


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Mtb-Tour zum Seekopf am Mittwoch, 27.5.26. 6 Fahrer, 74 km, 4 Std. FZ., 771 Hm. Wetter sehr warm (30°C), teilweise bewölkt, W-Wind. Seit der neue eiserne Aussichtsturm am Seekopf vor ein paar Jahren errichtet wurde waren wir mit der Gruppe schon einmal oben und heute war es wieder so weit. Wegen der angesagten hohen Temp. war die  Abfahrtszeit um  9.00 Uhr. Vom TP Wirtschaftshof radelten wir am Fladnitz RW nach Steinaweg. Beim Zellerkreuz1629 bogen wir links auf den Güterweg ab  auf dem wir zwischen Weingärten bis zur prächtigen Linde bei Baumgarten hochfuhren. Im Schatten hielten wir kurz an und radelten, vorbei an der Millenium Säule und dann,  am Jakobs Weg, zur Bergerner Höhe. Nun ging es auf  der unmarkierten Forststraße bergauf zum Roten Kreuz. Wir hielten kurz an und bikten auf schmalem Karrenweg, wieder unmarkiert, in Richtung Rührsdorfer Rotes Kreuz weiter. Von rechts kommt nunmehr eine spärlich markierte Forststraße herauf auf der wir, in spitzem Winkel links einbogen und in Richtung Seekopf weiterfuhren. Der nun folgende Anstieg zum Aussichtsturm hatte es in sich. Der Weg ist sehr schmal, extrem steil und kurvig. Hier wurde von uns und vom Bike das Äußerste abverlangt um ganz hinauf zu fahren. Aber schlussendlich waren wir alle beim Rastplatz angelangt, stellten die Räder ab und ruhten uns fürs erste einmal aus, tranken aus der Trinkflasche und nahmen eine Kleinigkeit zu uns. Der Puls beruhigte sich und  wir stiegen über die eisernen Stufen hinauf zur Aussichtsplattform. Die Anstrengung hatte sich gelohnt, wir genossen die großartige Rundumsicht ins Donautal, zum Jauerling und zu den unter uns aufragenden grünen Bäumen und Sträucher des Dunkelsteiner Waldes. Aber wir freuten uns schon auf das Bier im GH. Also bestiegen wir wieder das Bike und fuhren am steilen Trail voll konzentriert abwärts. Alle kamen sturzfrei hinunter und auf der gut fahrbaren, breiten  Rossatzbach Forststraße rollten wir bergab, zuletzt am landschaftlich eindrucksvollen Rossatzer Panoramaweg bis zur Hauptstraße in der Wachau. Im GH zur Alten Schiffstation am Campingplatz Rossatz kehrten wir zum Mittagessen ein. Nach der anstrengenden Bikertour schmeckte das Bier und das Essen ausgezeichnet. Die freundliche Bedienung und das Preis/Leistungsverhältnis passte. Nach ca. 2 Stunden Aufenthalt radelten wir gegen 15.00 Uhr am Donauradweg nach Mautern und über Steinaweg  am Fladnitz RW nach Hause.

Text und Fotos von Ossi Ziegler

Samstag, 23. Mai 2026

Kaiser Kogl 716 m


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Mtb-Tour zum Kaiser Kogl am Mittwoch, 20.5.26, 8 Fahrer, 75 km, 4 Std.  FZ, 693 Hm.  Wetter bewölkt, am Nachmittag starker W-Wind. Um 10.00 Uhr war TP beim Stattersdorfer Steg. Am Traisen und Pielach Tal RW radelten wir nach Rabenstein. Im Deutschbach Tal radelten wir leicht ansteigend bis zum Trafo Häusl. Hier beginnt der Güterweg zum Etz Hof auf dem wir hochkurbelten. Direkt beim Hof wird der Anstieg sehr steil und geht in einen 'Schotterweg mit 18% Steigung über. Wir mussten am E-Bike auf entsprechende Unterstützungsstufen beim E-Motor hinaufschalten um die Steigung zu bewältigen.  Hans schaffte dies mit seinem stromlosen Gravel Bike mit Bravour. Er hat die Kraft und ist auch um etliche Jahre jünger. Bald waren wir beim kleinen Kreuz welches von einem Spender als Dank für die Heilung nach schwerer Krankheit auf einem Steinblock montiert wurde. Ein kurzes Stück mussten wir noch weiter fahren bevor wir uns bei der geschlossenen Hütte (Mi. Ruhetag) zur Rast auf die Terrasse setzen konnten. Die mitgebrachte Jause wurde ausgepackt und mit Appetit verspeist. Inzwischen zogen Gewitterwolken auf und Wind kam auf. Die Wolken verzogen sich aber die Luft war spürbar frischen geworden. Nach der Pause stiegen wir wieder aufs Bike, fuhren auf der Ersatzstraße bergab zur Meiselhöhe, dann weiter wieder ein Stück bergauf zum Plambach Eck. Am höchsten Punkt ging es wieder bergab zum Schindeleck und nochmals bergauf zum Kuhberg. Nun waren die bergauf Strecken geschafft. Wir trafen auf den Wilhelmsburger Rundwanderweg Windschnur. Dieser Abschnitt ist landschaftlich besonders schön weil er leicht bergauf und bergab, über einen Höhenrücken mit Aussicht ins Alpenvorland und mit Blick nach St.Pölten verläuft. Zum Schluss fuhren wir bergab ins Bösendörfl und weiter nach Wilhelmsburg. Hier entschieden wir bis Ochsenburg weiter zu fahren und beim Jaho einzukehren. Die Bedienstete schloss uns ein Besucherfass auf und bei einer Schnitzelsemmel und einem Glas Bier ließen wir die Tour ausklingen. Darnach radelten wir noch das letzte Stück mit Rückenwind am RW nach Hause.

Text und Fotos von Ossi Ziegler

Donnerstag, 14. Mai 2026

Bärndorfer Hütte


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Radtour am Traisen. und Donau Radweg nach Zwentendorf und Einkehr in der Bärndorfer Hütte am Mittwoch, 13.5.26. 6 Fahrer (Peter Pansky kam mit Hund und Pkw zur Hütte), 65 km Strecke, ca. 3 Std. Fahrz., 202 Hm. Bei kühlem, windigen,  trockenen  Wetter trafen wir uns um 10.00 Uhr bei der Traisen Brücke in Pottenbrunn zur Tour. Auf der neuen Fußgänger-und Radfahrer Brücke in Ossarn überquerten wir die Traisen und radelten am Ostufer nach Traismauer. Am Donau RW spürten wir nun den strammen W-Wind der kräftig anschob. Unterwegs konnten wir die blauen Glockenblumen in den Wiesen bewundern die wunderschön blühten. Bald waren wir in Zwentendorf und kehrten in der Bärndorfer Hütte, die sich direkt neben dem nie in Betrieb gegangenen AKW befindet, ein. Ab Mai ist der Gastbetrieb täglich, ohne Ruhetag.  Wir suchten uns ein windgeschütztes Platzerl im Freien und genossen das leckere Gulasch mit einem Bier. Nach ca. 1 1/2 stündigen Aufenthalt fuhren wir am Donau RW zurück. Dabei spürten wir den Gegenwind besonders stark. Nach dem Donau KW Altenwörth fuhren  wir zum RW in Richtung Maria Ponsee welcher durch Feld und Flur zum Wallfahrtsort und weiter nach Oberbierbaum bis Sitzenberg Reidling führt. Entlang der Bahn radelten wir nach Gemeinlebarn und machten, nach der anstrengenden Gegenwind Fahrt, beim Heurigen Denk in der Eichberger Kellergasse Station. Die Sonne schien, wir nahmen auf den Heurigen Bänken im Freien Platz, genossen zum Durst stillen ein großes Glas Hollersaft und einen  wunderbar schmeckenden selbstgemachten Apfelstrudel. Anschließend radelten wir am Traisen RW nach Hause.

Text und Fotos von Ossi Ziegler