Mittwoch, 19. August 2026

Tourvorschau

Mtb Tour am Mittwoch, 19.8. Eschenau, Geiseben (Berg), Tradigist, Sois, Schwerbach (Berg), Kirchberg/P., Einkehr im GH. TP um 8.30 Uhr beim Stattersdorfer Steg.

Sonntag, 9. August 2026

Buchberg Warte

 

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Mtb-Tour zur Buchberg Warte und zum Wienerwald Wiesenkreuz am Freitag, 7.8.26. 3 Fahrer, 96 km, 4 Std  35 Min FZ, 780 Hm. Wetter zum Teil bewölkt und sonnig. Da es am Freitag nicht mehr so heiß wie an den Vortagen mit  40°C war, trafen wir uns um 9.00 Uhr bei der Nordbrücke und radelten nach Böheimkirchen wo unser neuer Mitfahrer mit der Gruppe, Hannes Wieland, bereits auf uns wartete. Ernst machte den Guide und zu dritt fuhren wir über Pettenau , Umsee, Emmersdorf und weiter entlang der Gr. Tulln nach Markersdorf. Es ging steil hinauf zur Laurenzi Kirche, wir verweilten kurz zur Rast und für Fotos. Anschließend bikten wir weiter am Waldweg (gelb markiert)  hinauf zur Buchberg Warte. Heute war Gaststättenbetrieb, der Parkplatz war voll mit PKW. Ein Autofahrer parkte seinen Pkw direkt beim Eingangt. Die Faulheit mancher Autofahrer ist unvorstellbar. Wir nahmen das warme Essen zu uns und fuhren nach ca. 1 Stunde Aufenthalt weiter. Bergab nach Neulengbach, dann am Laabenbach RW bis  St.Christophen. Ernst und Hannes fuhren nunmehr mit der App zum nächsten Abschnitt der Tour. Unter der Autobahn hindurch, bikten wir auf asphaltiertem Güterweg bergauf zum Almer- und Aschberg. An Bergbauern Ansiedlungen (Gießhübl und Trainst) fuhren wir vorbei und machten beim Wienerwald Wiesenkreuz auf 496 m Halt. Für Ernst und für mich war diese Strecke Neuland. Auf einer Landesstraße ging es weiter zum "Sauschwanzgehöft" und am Mtb-Schotterweg steil bergab in Richtung Lanzendorf  bei Kasten. Am Stössing- und Michelbach RW rollten wir nach Furth und bald waren wir in Pyrha. Hannes lud uns auf ein kaltes Bier zu sich nach Wald ein. Darnach radelten wir über Brunn zum Traisen RW und nach Hause.

Diese Tour war zum Teil Neuland, hat  uns aber sehr gut gefallen. Text und Fotos von Ossi Ziegler.

Freitag, 31. Juli 2026

Erlauftal Radweg


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Erlauftal Radweg am Mittwoch, 29.7.26, 8 Fahrer, 80 km, 4 Std. Fahrzeit,  550 Hm, Wetter hochsommerlich heiß. Um 9.03 Uhr fuhren wir mit der Bahn von St. P. nach Pöchlarn. Um 9.40 Uhr starteten wir die Tour am Donauradweg bis zur Mündung der Erlauf. Hier beginnt der Erlauftal Radweg dem wir über Petzenkirchen bis Wieselburg folgten. Nun wechselten wir auf den Kleinen Erlauftal Radweg und fuhren durch Marbach, Wolfpassing, Steinakirchen/Forst bis Wang. Hier stoppten wir, betrachteten die Steinkulpturen in der Kleinen Erlauf und machten eine Pause. Mit einem Hupsignal näherte sich ein Lastzug der Erlauf Bahn der im Schneckentempo an uns vorbeifuhr. Der nächste Halt war bei der Schlossruine Nieder Perwarth. Auf der Erinnerungstafel sind die Adelsgeschlechter, welche einst Besitzer des Schlosses waren, aufgelistet. Wir hatten genügend Zeit für die Weiterfahrt denn Ernst hatte für 12.30 Uhr im Panoramastüberl einen Tisch reserviert. Die Temperatur näherte sich bereits der 30°C Marke. Also fuhren wir weiter bis Randegg und radelten nach Schliefau. Hier beginnt die Bergstrecke zum besagten Stüberl am Hochkogl. Die Hitze war beim Treten spürbar, wir schalteten auf die Bergübersetzung  und auf eine höhere Wattanzahl beim E-Motor. Wir erreichten unser Ziel, stiegen ab und traten ein. Laut Ankündigung war heute Ripperl Essen Tag, darum waren auch so viele Pkw geparkt und das Lokal bis auf den letzten Platz besetzt. Trotz der hohen Besucherzahl wurden uns  rasch  Getränke gebracht. Obwohl jeder von uns sofort  Ripperl mit Pommes bestellte, dauerte es fast eine Stunde bis wir das Essen serviert bekamen. Die Sonne brannte herab und nur unter dem Sonnenschirm war es erträglich. Wir probierten auch den Schilcher und Uhudler die Anklang fanden. Nach 14.00 Uhr  beendeten wir den Lokalbesuch, traten noch einmal kräftig in die Pedale  und fuhren  hinauf zur  großen Bronze Skulptur die anlässlich der NÖ Landesausstellung 2007 (Kunst und Kultur im öffentlichen Raum)  angefertigt und aufgestellt wurde. Der Panoramablick  auf über 700 m Höhe nach Norden belohnte uns für die zusätzliche bergauf Fahrt. Darnach ging es nur mehr bergab  (ein paar kleineren "bergauf Schupfer" störten nicht), der Fahrtwind war angenehm, bald waren wir in Euratsfeld und am Radweg, hinter unserem Guide Ernst Sch., der die gesamte Tour führte (Applaus!!!) und uns sicher bis zum Bahnhof Amstetten brachte. Bis zur Zugabfahrt um 17.10 Uhr hatten wir noch Zeit die wir bei der Eisdiele (es hatte bereits 36°C !) in Bahnhofsnähe bei Eis und Getränken verbrachten. Die Tour fuhren wir zum 2. Mal und sie hatte uns wieder sehr gut gefallen,

Text und Fotos von Ossi Ziegler

Donnerstag, 23. Juli 2026

Geissenberg Almhaus 960 m

 

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Mtb-Tour zur Geissenberg Almhütte am Mittwoch, 22.7.2026. 6 Fahrer, 88 km, 4 Std. FZ., 625 Hm. Wetter bewölkt, windig, beim Almhaus +17°C. Mit der Ma.Zellerbahn fuhren wir um 9.37 Uhr ins Pielachtal und stiegen bei der Hst. Schwarzenbach aus dem Zug. Auf der Landesstraße rollten wir mit Rückenwind in flottem Tempo entlang der Pielach in den Ort Schwarzenbach. Wir zweigten re. ab und fuhren, ständig bergauf, entlang der schmalen Pielach durch die Kowald Rotte bis zum Schild Geissenberg Alm. Hier beginnt rechts der steile Güterweg. Beim Stop stürzte Willi und verletzte sich am Ellenbogen. Ernst leistete erste Hilfe und nach dem Missgeschick fuhren wir weiter. Wir schalteten am Zahnkranz auf den Berggang und auf die erforderliche Unterstützung am Antrieb. Das bergauf fahren war hinsichtlich der Temperatur  angenehm und machte Spaß.  Der Güterweg ist bis zum Parkplatz asphaltiert und geht bei der Fahrverbotstafel (Nur für Anrainer) in eine  Sandstraße über. Um die Mittagszeit erreichten wir unser Ziel. Am Vorplatz der Almhütte stellten wir die Räder ab. Durch die Bewölkung war es verhältnismäßig kühl und  auch der Wind trug seinen Teil dazu bei. Daher setzten wir uns an der Südseite der Hütte auf die Sitzgelegenheiten.  Nun hatten wir ein windgeschütztes Platzerl mit Aussicht zum Hennesteck. Die Hütte wird von Frauen bewirtschaftet die auch für die Kühe auf der Weide verantwortlich sind. Wir wurden sogleich mit Getränken versorgt, wobei auch der fünfjährige Theo, der Enkel einer Bewirtschafterin, tatkräftig mitwirkte und uns mit Brot, Besteck und Flaschenbier bediente. Er machte diese Botengänge sichtlich mit Begeisterung wofür wir ihn mit einem Trinkgeld belohnten. Wir aßen die Hirschwürstel mit Appetit, auch eine Flasche Wein machte die Runde und zum Abschluss kam noch ein Achterl GV als Hüttenspende. Nach 14.00 Uhr gingen wir zu unseren Rädern. Ein Gruppenfoto mit Theo wurde gemacht und darnach ließen wir die Räder bergab rollen. In flottem Tempo radelten wir auf der Straße nach Dobersnigg und  bogen auf den RW ab. Wir fuhren bis zum Ebersdorfer See durch,  machten beim Stüberl eine Trinkpause und fuhren anschließend nach Hause. Die Tour zur Geißenberg Alm machen wir traditionell einmal im Jahr, hatten bisher auch immer Wetterglück und Freude am Fahren.

Text und Fotos von Ossi Ziegler

Radtour Hagenbrunn


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Radtour Donau am Mittwoch, 15.7.26
7 Fahrer, ca. 100 km, Wetter sehr warm, aber erträglich

Eine fixe Routenplanung dieser wöchentlichen Radtour war insbesondere durch die unsichere Wetterprognose und anderer Umstände (kein Zugsverkehr im Traisental, notwendige Vorreservierung bei der Mariazellerbahn für Gruppen, geschlossene Gasthäuser am Mittwoch wegen Ruhetag oder Urlaub) etwas problematisch. Mit dem vorgeschlagenen Ziel zur Donau standen vorerst mehrere Optionen zur Verfügung.
 
Etwas überraschend konnten wir dann doch bei schönem Wetter um 9.00 Uhr von der Nordbrücke starten und fuhren den Traisental-Radweg entlang nach Traismauer und anschließend weiter nach Altenwörth. Beim Kraftwerk begegneten wir im Rahmen einer Übung Soldaten von der MilAk Wr. Neustadt, mit denen wir sogar ein Gruppenfoto machen konnten.
In der Folge überquerten wir den vor einigen Jahren neu errichteten Donaualtarm mit dem Ziel Feuersbrunn. Nach mehr als 50 km kamen wir rechtzeitig zum Mittagessen ins „Gasthaus zum goldenen Kreuz“, wo wir dank einer vorsorglichen Reservierung einen schönen Platz im Freien erhielten. Bei erfrischenden Getränken und dem bekannt sehr guten Essen trotzten wir der Mittagssonne.
Die Rückfahrt führte uns über Grafenegg, Theiß und die Donaubrücke der S 33 wieder nach Traismauer. Mir war bekannt, dass der Heurige Ettenauer geöffnet hat, und es war eine gute Entscheidung noch einen letzten Stopp einzulegen. Es dauerte nicht lange bis uns ein Ausläufer der von Norden kommenden Gewitterfront erreichte und es zweimal stark regnete. In der überdachten Laube sitzend, wo wir auch unsere Räder einstellen durften, warteten wir den mehr als notwendigen warmen Sommerregen ab, bis es dann bei trockener Fahrbahn wieder nach Hause ging.

Text und Fotos von Ernst Schreiter

Sonntag, 12. Juli 2026

Radtour nach Weinburg


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Radtour nach Weinburg am Mittwoch, 8.7.26. 8 Fahrer, 57 km, 2 Std. 52 Min. Fahrz., 287 Hm, Wetter stark bewölkt und stürmisch, im Pielachtal Regen. Um 9.00 Uhr trafen wir uns beim Stattersdorfer Steg und radelten in südlicher Richtung bis zum Abzweig "Pielachtal RW". Nach der Straßen- und Bahnbrücke in Hart ging es weiter nach Wolfenberg. Hier blies der Westwind heftig und die Wolken brachten Regen. In Gattmannsdorf zogen wir die Regenbekleidung an und fuhren am Pielachtal RW weiter. Nach Obergrafendorf wurde der Regen stärker und wir suchten Schutz im Augebiet neben der Pielach.  Franz St. und Peter P. brachen die Tour ab und fuhren nach Hause. Nun waren wir zu sechst und beratschlagten über den weiteren Weg. Ich schlug vor bis Weinburg zu fahren. Das GH Gapp hatte bereits geöffnet und wir kehrten ein. Zuerst bestellten wir Getränke und anschließend Speisen. Das Menü (Gebackene Fleischpalatschinken auf Blattsalat) und auch die anderen Speisen aus der Karte schmeckten vorzüglich. Nach dem Essen, der Regen hatte aufgehört, hatte niemand mehr Lust auf die Weiterfahrt zum Hamesberg. Also brachen wir die geplante Mtb- Tour ab, fuhren nach Kammerhof,  über das Schindeleck nach Wilhelmsburg und am Traisen RW zurück nach St.P.

Text und Fotos von Ossi Ziegler