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Mtb-Tour zur Kamptal Warte am Heiligenstein bei Zöbing. 8 Fahrer, 98 km, 5 Std FZ., 433 Hm. Bei kühlem, aber sonnigem Wetter fuhren wir um 10.00 Uhr vom TP bei der Pottenbrunner Brücke am RW nach Traismauer, weiter stromaufwärts am RW zur Autobahn Brücke und überquerten die Donau an das jenseitige Ufer. Hier übernahm Ernst Schreiter die weitere Führung (er kennt die Tour bereits). Beim Gas KW Theiss vorbei radelten wir nach Schlickendorf und dann auf unbefestigten, aber gut zu fahrenden Güterwegen nach Hadersdorf/Kamp, Kammern, bis Zöbing. Direkt im Ort geht es zur Warte. Wir schalteten auf die Berggänge und die entsprechende Motor-Unterstützung am E-Bike. In einem weiten Rechtsbogen bikten wir 2,5 km bergauf zu unserem Ziel Kamptal Warte. Der Himmel war wolkenlos, die Luft klar, die Sicht ins Kamptal nach Langenlois sowie zu den schneebedeckten Gipfeln von Schneeberg, Rax und Ötscher perfekt. Rundum standen die Bäume und Sträucher in voller Blütenpracht. Wir hielten dieses Erwachen der Natur bildlich fest und ließen den herrlichen Frühlingstag auf uns einwirken. Darnach fuhren wir retour nach Zöbing, eine Strecke durch die Kellergasse entlang des Heiligensteins bis Straß und kehrten dann in Feuersbrunn im GH zum goldenen Kreuz zum Mittagessen ein. Ernst hatte tel. einen Tisch bestellt und wir nahmen auf der Terrasse in der Sonne Platz. Das Personal war gleich zur Stelle, brachte uns Getränke und servierte die Speisen ( Karpfen, Seehecht, Tagesteller Cordon bleu, Zwiebelrostbraten usw.). Anschließend lud uns Walter W. noch auf eine Runde GV ein. Nach dem Essen- und Trinkgenuss fuhren wir weiter auf der Wein- und Kamptalstraße zur Stupa bei Grafenwörth. Ein Stupa ist ein buddhistisches Heiligtum, dessen Form als ein Symbol des erwachten Bewusstseins eines Buddha mit den Qualitäten von Frieden, Weisheit, Liebe und Mitgefühl gilt. Wir gingen hinauf zum goldenen Buddha im Lotussitz und fuhren anschließend weiter nach Grafenwörth, drehten im Park eine Runde um das berühmte Schloss und den Wolkenturm. Dann ging es weiter nach Jettsdorf, wir überquerten wieder die Donau über die Brücke zum südseitigen RW, radelten nach Traismauer und am RW mit Rückenwind nach Hause.
Die Fahrt zur Kamptal Warte war für uns neu, fand in der Gruppe Anklang, wir werden sie in unser Tourenprogramm aufnehmen und zum gegebenen Zeitpunkt wiederholen.
Text und Fotos von Ossi Ziegler
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