Mtb-Tour zum Kaiser Kogl am Mittwoch, 20.5.26. Fahrt nach Obergrafendorf, Deutschbach, Etz Hof, Hütte Ruhetag, Jause mitnehmen! Bergab auf Ersatzstraße zur Meiselhöhe, Plambacheck, Schindleck, Windschnur, Grubtal, ev. Einkehr in Wilhelmsburg, GH Schwarzer Bär. TP um 10.00 Uhr beim Stattersdorfer Steg.
Dienstag, 19. Mai 2026
Donnerstag, 14. Mai 2026
Bärndorfer Hütte
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Radtour am Traisen. und Donau Radweg nach Zwentendorf und Einkehr in der Bärndorfer Hütte am Mittwoch, 13.5.26. 6 Fahrer (Peter Pansky kam mit Hund und Pkw zur Hütte), 65 km Strecke, ca. 3 Std. Fahrz., 202 Hm. Bei kühlem, windigen, trockenen Wetter trafen wir uns um 10.00 Uhr bei der Traisen Brücke in Pottenbrunn zur Tour. Auf der neuen Fußgänger-und Radfahrer Brücke in Ossarn überquerten wir die Traisen und radelten am Ostufer nach Traismauer. Am Donau RW spürten wir nun den strammen W-Wind der kräftig anschob. Unterwegs konnten wir die blauen Glockenblumen in den Wiesen bewundern die wunderschön blühten. Bald waren wir in Zwentendorf und kehrten in der Bärndorfer Hütte, die sich direkt neben dem nie in Betrieb gegangenen AKW befindet, ein. Ab Mai ist der Gastbetrieb täglich, ohne Ruhetag. Wir suchten uns ein windgeschütztes Platzerl im Freien und genossen das leckere Gulasch mit einem Bier. Nach ca. 1 1/2 stündigen Aufenthalt fuhren wir am Donau RW zurück. Dabei spürten wir den Gegenwind besonders stark. Nach dem Donau KW Altenwörth fuhren wir zum RW in Richtung Maria Ponsee welcher durch Feld und Flur zum Wallfahrtsort und weiter nach Oberbierbaum bis Sitzenberg Reidling führt. Entlang der Bahn radelten wir nach Gemeinlebarn und machten, nach der anstrengenden Gegenwind Fahrt, beim Heurigen Denk in der Eichberger Kellergasse Station. Die Sonne schien, wir nahmen auf den Heurigen Bänken im Freien Platz, genossen zum Durst stillen ein großes Glas Hollersaft und einen wunderbar schmeckenden selbstgemachten Apfelstrudel. Anschließend radelten wir am Traisen RW nach Hause.
Text und Fotos von Ossi Ziegler
Montag, 11. Mai 2026
Wachtberg 497 m
Mtb-Tour zum Wachtberg am Donnerstag, 7.5.2026, 3 Fahrer, ca. 35 km, 2 Std Fz., 501 Hm. Wetter stark bewölkt, später aufgeheitert und sonnig, sehr stürmischer Westwind. Um 10.30 Uhr trafen wir uns bei der Traisenbrücke Pottenbrunn und radelten zu zweit über die Hainer Höhe, Großhain, Flinsdorf, Untermamau nach Karlstetten. Der Westwind blies uns mit voller Kraft entgegen so dass man das Gefühl hatte ständig bergauf zu fahren. Hier war die Motorunterstützung am E-Bike sehr hilfreich. In Karlstetten trafen wir Franz St. und nunmehr zu dritt bikten wir auf Karren-und Waldwegen zum Gipfelkreuz am Wachtberg (497m). Franz kennt sich in dieser Gegend sehr gut aus und machte uns den Guide auf unmarkierten Wegen rund um den Wachtberg. Nach einer Gipfelrast fuhren wir weiter nach Winzing und radelten auf Güterwegen nach Obritzberg. In Landhausen ging es weiter auf einem schnurgeraden, betonierten Agrarweg zur Fugginger Kellergasse. Beim Franzosenkeller (wurde in den Kriegen Napoleons gebaut) stiegen wir ab, machten Fotos und radelten anschließend weiter nach Greiling und kehrten zu Mittag beim Heurigen Gamsjäger in Zagging ein. Im Innenhof war es windstill, die Sonne schien und wir blieben im Freien sitzen. Wir genossen die warmen Speisen, Schnitzel, Fleischknödel usw. und auch ein Achterl vom Hauswein rundete das Mittagessen ab. Darnach ging es wieder heimwärts.
Text und Fotos von Ossi Ziegler
Freitag, 1. Mai 2026
Mittelpunkt Radtour
Mtb-Tour auf der Mittelpunkt Radroute am Mittwoch, 29.4.26, 6 Fahrer, 60 km, 3 Std. Fz., 445 Hm. Vom Treffpunkt bei der Pottenbrunner Brücke radelten wir um 10.00 Uhr am Radweg in Richtung Herzogenburg. Auf der mit Tafeln gekennzeichneten "Mittelpunkt" Radroute radelten wir von Ossarn nach Etzersdorf und weiter zum geografischen Mittelpunkt von NÖ. Bei diesem befindet sich auch die 1993 errichtete Max Schubert Warte. Bei starkem Gegenwind fuhren wir bis Killing. Hier bikten wir nunmehr auf einem Güterweg steil bergauf zu einem Hochstand. Jetzt ging es etwas flacher werdend ein Stück am Jakobsweg weiter. Auf diesem Wegabschnitt hatte ich fast einen Zusammenstoß mit einem Rehbock der knapp vor mir im Höllentempo den Weg querte. Beim Juchezbaum an der Kreuzung der L2207 machten wir eine kurze Fotopause. Der kalte Ostwind blies uns entgegen. Für die Strom erzeugenden Windräder am Seelackenberg war er aber gerade richtig. Dieser Abschnitt des Mittelpunkt RW ist landschaftlich sehr schön da er auf einem Höhenrücken entlang führt. Im Blickpunkt sind die südlich liegenden Berge des Alpenvorlandes mit dem höchsten Berg von NÖ, dem Schneeberg. Bald erreichten wir unser Ziel Atzenbrugg. Hier kehrten wir zur Mittagsrast im GH Kögl "Zum Liederfürst" ein. Wir waren überrascht von der Größe des Gastraumes. Das Lokal war gut besucht aber für uns waren noch Plätze frei. Der Kellner brachte uns sofort das frisch gezapfte Bier. Inzwischen bestellten wir bei der Kellnerin Backhendl mit Kartoffelsalat die innerhalb kurzer Zeit serviert wurden und sehr gut schmeckten. Die Portion war so groß dass ein Rest in der Alufolie mitgenommen wurde. Die Heimfahrt erfolgte gleichfalls auf der Mittelpunkt Radroute. Vorbei bei der Gärtnerei Lederleitner radelten wir im Perschlingtal nach Hankenfeld, Würmla und Thalheim. Bei Rapoltendorf radelten wir ein Stück entlang der Perschling und zweigten dann nach Maria Jeutendorf ab. In Pottenbrunn legten wir im Cafe M & M eine Pause ein. Beim plaudernd in der Sonne sitzen und mit einem Getränk zum Wohl anstoßen, ließen wir Mittelpunkt Radtour ausklingen.
Text und Fotos von Ossi Ziegler.
Donnerstag, 16. April 2026
Ochsenburger Hütte
Mtb-Tour zur Ochsenburger Hütte am Mittwoch, 15.4.26, 9 Fahrer, 56 km, 3 Std. FZ, 516 Hm, Wetter stark bewölkt, kein Regen. Um 10.00 Uhr fuhren wir vom TP beim Stattersdorfer Steg am RW in Richtung Wilhelmsburg. Unterwegs reihte sich noch Lois in unsere Gruppe ein. In Wilhelmsburg zweigten wir ins Kreisbachtal ab. Beim Antiquitäten Händler Renz beginnt rechts die Bergstraße hinauf zur Katzelhofer Höhe. Die 4,5 km lange Strecke am unbefestigten Güterweg, ist in einem guten Zustand und mit dem Bike sehr gut befahrbar. Beim Stadel legten wir eine kurze Trinkpause ein und fuhren dann am 04 Wanderweg zum Haberegg. Dieser Abschnitt, der über einen Höhenrücken führt, ist landschaftlich sehr schön. Leider war die Sicht durch die tiefe Bewölkung sehr eingeschränkt. Wir passierten das Viehgatter, fuhren bergab am 622er Wanderweg zum Inzenhof, in der Oed und weiter zum Marterl auf der Rudolfshöhe. Diese Teilstrecke erfordert mit dem E-Bike Aufmerksamkeit und Steuergefühl da der Weg teilweise sehr schmal, steil und durch den Regen rutschig war. Der letzte Wegabschnitt durch den Wald zur Ochsenburger Hütte ist mit 04 markiert, recht holperig aber mit dem Fully Bike kein Problem. Um die Mittagszeit waren wir am Ziel bei der Hütte. Zum im Freien Sitzen war es zu kalt, wir bevorzugten das Hütten Innere welches angenehm temperiert war. Der große Tisch im Kachelofen Gastraum war noch frei. Wir platzierten uns dort und wurden in kurzer Zeit mit Essen und Getränken versorgt. Wir verbrachten ca. 2 Stunden in der behaglichen Hütte, genossen die warmen Speisen und das kühle Bier. Als Abfahrt wählten wir den Trail nach Dörfl. Anfangs am Schotterweg bis zum Reitbauern, dann auf der neuen Asphaltstraße nach Reith und wieder am Schotterweg entlang der Traisen bis zur Ochsenburger Brücke. Über diese fuhren wir auf die andere Seite der Traisen und am westseitigen RW zurück nach St.P.
Text und Fotos von Ossi Ziegler
Freitag, 10. April 2026
Kamptal Warte 351 m
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Mtb-Tour zur Kamptal Warte am Heiligenstein bei Zöbing. 8 Fahrer, 98 km, 5 Std FZ., 433 Hm. Bei kühlem, aber sonnigem Wetter fuhren wir um 10.00 Uhr vom TP bei der Pottenbrunner Brücke am RW nach Traismauer, weiter stromaufwärts am RW zur Autobahn Brücke und überquerten die Donau an das jenseitige Ufer. Hier übernahm Ernst Schreiter die weitere Führung (er kennt die Tour bereits). Beim Gas KW Theiss vorbei radelten wir nach Schlickendorf und dann auf unbefestigten, aber gut zu fahrenden Güterwegen nach Hadersdorf/Kamp, Kammern, bis Zöbing. Direkt im Ort geht es zur Warte. Wir schalteten auf die Berggänge und die entsprechende Motor-Unterstützung am E-Bike. In einem weiten Rechtsbogen bikten wir 2,5 km bergauf zu unserem Ziel Kamptal Warte. Der Himmel war wolkenlos, die Luft klar, die Sicht ins Kamptal nach Langenlois sowie zu den schneebedeckten Gipfeln von Schneeberg, Rax und Ötscher perfekt. Rundum standen die Bäume und Sträucher in voller Blütenpracht. Wir hielten dieses Erwachen der Natur bildlich fest und ließen den herrlichen Frühlingstag auf uns einwirken. Darnach fuhren wir retour nach Zöbing, eine Strecke durch die Kellergasse entlang des Heiligensteins bis Straß und kehrten dann in Feuersbrunn im GH zum goldenen Kreuz zum Mittagessen ein. Ernst hatte tel. einen Tisch bestellt und wir nahmen auf der Terrasse in der Sonne Platz. Das Personal war gleich zur Stelle, brachte uns Getränke und servierte die Speisen ( Karpfen, Seehecht, Tagesteller Cordon bleu, Zwiebelrostbraten usw.). Anschließend lud uns Walter W. noch auf eine Runde GV ein. Nach dem Essen- und Trinkgenuss fuhren wir weiter auf der Wein- und Kamptalstraße zur Stupa bei Grafenwörth. Ein Stupa ist ein buddhistisches Heiligtum, dessen Form als ein Symbol des erwachten Bewusstseins eines Buddha mit den Qualitäten von Frieden, Weisheit, Liebe und Mitgefühl gilt. Wir gingen hinauf zum goldenen Buddha im Lotussitz und fuhren anschließend weiter nach Grafenwörth, drehten im Park eine Runde um das berühmte Schloss und den Wolkenturm. Dann ging es weiter nach Jettsdorf, wir überquerten wieder die Donau über die Brücke zum südseitigen RW, radelten nach Traismauer und am RW mit Rückenwind nach Hause.
Die Fahrt zur Kamptal Warte war für uns neu, fand in der Gruppe Anklang, wir werden sie in unser Tourenprogramm aufnehmen und zum gegebenen Zeitpunkt wiederholen.
Text und Fotos von Ossi Ziegler
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