Donnerstag, 22. Oktober 2026

Gaisbühel 841 m


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Mtb-Tour zur Josef Franz Hütte am Gaisbühel am Mittwoch, 21.10.26. 8 Fahrer, 85 km, 4 1/2 Std. Fahrz. 786 Hm, Wetter stark bewölkt, mit dem Regen hatten wir Glück, auf der Fahrt tröpfelte es nur manchmal. Um 10.00 Uhr war Abfahrt  vom Stattersdorfer Steg. Am RW radelten wir nach Ober Grafendorf wo sich noch Lois und Peter  in die Gruppe einreihten. Im Ort Rabenstein beginnt die 5,5 km Bergstraße ins Zögernitz Tal. Anfangs auf Asphalt, ab dem Bauernhof Ober Zögernitz geht  diese in   einen unbefestigten schottrigen und sehr steilen Güterweg über der bei der Hütte endet. Die  bis zu 30 % Steigung ist nur mit dem höchsten Berggang und hoher Motorunterstützung am E-Bike zu schaffen. Um 12.00 Uhr waren wir beim Ziel, bei der Josef Franz Hütte, angelangt. Diese ist nur zu den Wochenenden von freiwilligen Helfern der Naturfreunde bewirtschaftet. Wir bedienten uns aus dem Trinkbrunnen mit Getränken. Es war heroben überraschend warm mit Plus 15° und Föhnstimmung. Nach kurzem Aufenthalt fuhren wir am Steilstück vorsichtig bergab  und weiter am Güterweg zur Burgruine Rabenstein wo wir kurz für einen Besuch anhielten. Noch ein Stück ging es bergab am Güterweg in den Ort Rabenstein und  dann am RW nach Weinburg. Im GH Gapp kehrten wir  auf ein Mittagessen ein. Es war schon nach 13.00 Uhr und die Küche geschlossen. Aber freundlicher Weise bekamen wir noch das Menü mit Suppe Salat und Lasagne welches uns nach der anstrengenden Tour sehr gut  schmeckte. Nach ca. 1 Stunde Aufenthalt stiegen wir wieder aufs Rad und kurbelten die restlichen km nach St.P. herunter. In "Radas" GH kehrten wir noch auf ein Getränk ein und ließen die schöne Tour gemütlich ausklingen.

Text und Fotos von Ossi Ziegler 

Dienstag, 20. Oktober 2026

Tourvorschau

Mtb-Tour zur Josef Franz Hütte am Gaisbühel bei Rabenstein am Mittwoch, 21.10.2026. Einkehr im GH Gapp in Weinburg. TP um 10.00 Uhr beim Stattersdorfer Steg. 

Donnerstag, 8. Oktober 2026

Wienerwald und Schweizerhaus

 

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Mtb-Tour durch den Wienerwald zum Hermannskogel und Einkehr im Schweizerhaus im Prater am Mittwoch, 7.10.26. 10 Fahrer!, ca. 60 km Strecke, 3 1/2 Std. FZ, 645 Hm, Wetter spätsommerlich schön und warm. Mit der Bahn (CJX 5) fuhren wir um 9.06 Uhr von St.P. Hbf nach Hütteldorf. Hier radelten wir los. Am RW entlang der Bahn fuhren wir bis Hadersdorf und weiter zum Beginn des Kasgrabens. Ab nun ging es stetig am Waldweg bergauf zur Franz-Karl Aussicht, Sophienalpe bis zum Roten Kreuz. Hier überquerten wir die Straße und radelten am Schotterweg zum Hameau. Der kleine Teich, der sich neben dem Weg befindet, ist derzeit völlig ausgetrocknet. Wir radelten weiter, bergauf und bergab zum Häusl am Roan (leider geschlossen) und am steilen Waldweg, der überraschend gut zu befahren war, hinauf zum Hermannskogel (mit 542 m der höchste Punkt von Wien). Kurz verweilten wir zu einem Gruppenfoto und weiter ging es zur Jäger-und Sulzwiese bis zum Kahlenberg. Der gesamte Weg durch den Wiener Wald ist gut markiert und beschildert. Auf einem schmalen Waldweg ging es abwärts und dann, auf der Asphaltstraße, zügig bergab, vorbei an Weingärten mit Weitblick nach Wien. Von Nussdorf weiter radelten wir eine kurze Strecke am RW neben dem Donaukanal zur Nordbrücke, überquerten diese und fuhren auf die Donauinsel. Ein Gruppenfoto  mit der Sky Line im Hintergrund wurde geschossen und bald waren wir bei der Praterbrücke, überquerten die Donau und fuhren in den Prater zum Schweizerhaus. Um 13.00 Uhr waren wir dort stellten die Räder ab und ließen uns vom Kellner einen großen Tisch zuweisen. Die traditionellen Stelzen und das Budweiser Bier wurden in Kürze serviert und mit Genuss verspeist. Ca. zwei Stunden verbrachten wir beim gemütlich Zaumsitzen bei Tisch. Nach 15.00 Uhr brachen wir auf und fuhren auf Radwegen mit Guide Franz R. an der Spitze, mit angepasstem Tempo zum Westbahnhof. Mit dem Zug CJX5 fuhren wir retour nach St.P.  Die Tour durch den Wienerwald mit Abstecher zum Hermannskogel und Einkehr im Schweizerhaus hat uns zurückblickend  viel Freude und Spaß gemacht .

Text und Fotos von Ossi Ziegler

Montag, 28. September 2026

Dunkelsteiner Wald

 

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Mtb-Tour zu den zwei historischen Salzburg Grenzsteinen im Dunkelsteiner Wald (aus dem 17.Jhdt)  mit Heurigen Einkehr Sagl am Mittwoch, 23.9.26. 8 Fahrer, ca. 45 km Strecke, 2 1/2 Std. FZ, 546 Hm. Wetter frisch, windig und bewölkt mit sonnigen Abschnitten. Um 9.30 Uhr war der vereinbarte TP bei der Nordbrücke von der wir über Viehofen, Weitern nach  Flinsdorf  fuhren. Bei Karlstetten wartete Franz St. auf uns und reihte sich in die Gruppe ein. Es  ging weiter in den Dunkelsteiner Wald. Auf Forststraßen, Waldwegen und Pfaden bikten wir zum ersten Salzburg Stein bei der "Silbernen Birn". Hier stiegen wir ab und machten eine kurze Pause. Das kleine Bäumchen hat durch den trockenen Sommer stark gelitten. Wir bikten weiter, Wühlspuren von Wildschweinen ausweichend, zum zweiten Salzburg Stein, der neben einer Wegkreuzug, versteckt durch  Sträucher, steht. Diese Steine regelten in früheren Zeiten die Grundgrenzen im Dunkelsteiner Wald zwischen dem Bistum Salzburg und dem Stift Göttweig. Die Orientierung zu den aufgezeigten Punkten erfordert Aufmerksamkeit und es ist oft nicht ganz einfach, speziell bei Abzweigungen, auf dem richtigen Weg zu bleiben. Ich kannte diese Strecke, die als Wanderung mit 06 markiert ist, durch frühere Befahrungen und wir  radelten, ohne uns zu verfahren, richtig weiter zum Wenningerkreuz und erreichten am Ammering den höchsten Punkt auf 600 m. Von hier war es nicht mehr weit zur Landesstraße auf der wir in flottem Tempo bergab nach Oberwölbling radelten. Beim Heurigen Sagl bremsten wir uns ein. Die Uhr zeigte ein paar Minuten vor 12.00 als wir ankamen. Der Heurige sperrte pünktlich auf. Durch die Bewölkung war es kühl und wir entschieden uns für das Innere. Wir bestellten uns typische Heurigen Spezialitäten die sättigten und außerdem gut schmeckten. Drei Geburtstags Männer waren unter uns. Franz St. feierte den 75er und er übernahm die Speisenspende wofür wir uns herzlich bedankten. Richard und ich übernahmen die Getränke. Die Sonne kam hervor und wir setzten uns ins Freie auf die Terrasse wo wir durch die erhöhte Position die Aussicht  ins Umfeld genießen konnten. Nach ca. zweistündigem Heurigenbesuch traten wir wieder in die  Pedale  und radelten am Fladnitztal Radweg heimwärts.

Text und Fotos von Ossi Ziegler


Freitag, 18. September 2026

Hamesberg

 

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Mtb-Tour zum Hamesberg am Mittwoch, 16.9.26, 7 Fahrer, 80 km, 4 Std FZ., 620 Hm. Wetter spätsommerlich warm, sonnig, SW Wind. Um 8.30 Uhr fuhren wir vom TP Steg am Traisen RW nach Wolfenberg, Gattmannsdorf, Ober-Grafendorf und weiter am Pielach RW nach Weinburg und Hofstetten. Dann bogen wir rechts ab und bikten, nunmehr steiler, am 652er Fahrweg nach Gnauöd und am Wiesenweg zur Mühlberg Kapelle, 530 m. Die Absperkette umgehend fuhren wir steil bergab nach Dörfl, Rametzberg. In Kohlenberg trafen wir auf den Römerweg den wir bis zum Hamesberg, 451 m, befuhren. Hier stiegen wir ab, genossen die Ruhe und den Fernblick nach Süden zu den Bergen Ötscher, Hinteralm sowie nach Norden zum Dunkelsteinerwald. Die Aussicht war heute durch die klare Luft besonders gut. Anschließend fuhren wir am frisch markierten Single Trail und Waldweg auf der Sternleiten zum Roseneck. Beim Mostbrunnen stiegen wirb, kurbelten aus der Tiefe die Getränke hoch, bedienten uns beim Mostspritzer und fuhren anschließend auf der Straße bergab nach Weinburg. Im GH Gapp hielten wir an und nahmen im Gastgarten Platz. Das Tagesmenü, (Kaspreßködel Suppe und Hühnerschnitzel mit Erdäpfel und Gemüsesauce) schmeckte uns nach der Bikertour besonders gut. Danach fuhren wir weiter nach Kammerhof und über Aigelsbach zum Schindleck. Bei der Radlertränke Jaho am RW in Ochsenburg legten wir eine Pause ein und ließen die schöne Tour in unserem Alpenvorland ausklingen.

Text und Fotos von Ossi Ziegler.

Samstag, 12. September 2026

Geburtstagsfeier


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Zu seinem 80. Geburtstag am 11.9.2026 lud uns Kurt Stifter zur Feier um 13.00 Uhr ins GH "Jonnys Küche", Bimbo Binder Promenade 27, in St.P. ein. So nach und nach trafen die von ihm eingeladenen Personen ein. Verwandte, Freunde, Sportkameraden vom Schifahren und Tennisspielen sowie wir 14 Oldiebiker nahmen im Gastraum Platz.  Kurt begrüßte seine Gäste, gab die eine und andere Anekdote aus der Vergangenheit zum Besten was bei ihnen für Heiterkeit  sorgte. Auch seine Schwester hielt eine Rede und musste dabei selbst vor Rührung weinen. Als alle mit dem Essen fertig waren stand ich auf und hielt Kurt im Namen von uns Oldiebiker eine Rede, bedankte mich für die Einladung, wünschte ihm alles Gute und Gesundheit und überreichte ihm unseren finanziellen Beitrag zum Geburtstag. Die Musik spielte auf, wir sangen einige Lieder und  ließen ihn hoch leben. Es gab später noch Kaffee und Kuchen. So nach und nach verließen die Gäste die Feier und wir Oldiebiker brachen auch bald auf.

Text und Fotos von Ossi Ziegler