Samstag, 23. Mai 2026

Kaiser Kogl 716 m


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Mtb-Tour zum Kaiser Kogl am Mittwoch, 20.5.26, 8 Fahrer, 75 km, 4 Std.  FZ, 693 Hm.  Wetter bewölkt, am Nachmittag starker W-Wind. Um 10.00 Uhr war TP beim Stattersdorfer Steg. Am Traisen und Pielach Tal RW radelten wir nach Rabenstein. Im Deutschbach Tal radelten wir leicht ansteigend bis zum Trafo Häusl. Hier beginnt der Güterweg zum Etz Hof auf dem wir hochkurbelten. Direkt beim Hof wird der Anstieg sehr steil und geht in einen 'Schotterweg mit 18% Steigung über. Wir mussten am E-Bike auf entsprechende Unterstützungsstufen beim E-Motor hinaufschalten um die Steigung zu bewältigen.  Hans schaffte dies mit seinem stromlosen Gravel Bike mit Bravour. Er hat die Kraft und ist auch um etliche Jahre jünger. Bald waren wir beim kleinen Kreuz welches von einem Spender als Dank für die Heilung nach schwerer Krankheit auf einem Steinblock montiert wurde. Ein kurzes Stück mussten wir noch weiter fahren bevor wir uns bei der geschlossenen Hütte (Mi. Ruhetag) zur Rast auf die Terrasse setzen konnten. Die mitgebrachte Jause wurde ausgepackt und mit Appetit verspeist. Inzwischen zogen Gewitterwolken auf und Wind kam auf. Die Wolken verzogen sich aber die Luft war spürbar frischen geworden. Nach der Pause stiegen wir wieder aufs Bike, fuhren auf der Ersatzstraße bergab zur Meiselhöhe, dann weiter wieder ein Stück bergauf zum Plambach Eck. Am höchsten Punkt ging es wieder bergab zum Schindeleck und nochmals bergauf zum Kuhberg. Nun waren die bergauf Strecken geschafft. Wir trafen auf den Wilhelmsburger Rundwanderweg Windschnur. Dieser Abschnitt ist landschaftlich besonders schön weil er leicht bergauf und bergab, über einen Höhenrücken mit Aussicht ins Alpenvorland und mit Blick nach St.Pölten verläuft. Zum Schluss fuhren wir bergab ins Bösendörfl und weiter nach Wilhelmsburg. Hier entschieden wir bis Ochsenburg weiter zu fahren und beim Jaho einzukehren. Die Bedienstete schloss uns ein Besucherfass auf und bei einer Schnitzelsemmel und einem Glas Bier ließen wir die Tour ausklingen. Darnach radelten wir noch das letzte Stück mit Rückenwind am RW nach Hause.

Text und Fotos von Ossi Ziegler