Montag, 28. September 2026

Dunkelsteiner Wald

 

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Mtb-Tour zu den zwei historischen Salzburg Grenzsteinen im Dunkelsteiner Wald (aus dem 17.Jhdt)  mit Heurigen Einkehr Sagl am Mittwoch, 23.9.26. 8 Fahrer, ca. 45 km Strecke, 2 1/2 Std. FZ, 546 Hm. Wetter frisch, windig und bewölkt mit sonnigen Abschnitten. Um 9.30 Uhr war der vereinbarte TP bei der Nordbrücke von der wir über Viehofen, Weitern nach  Flinsdorf  fuhren. Bei Karlstetten wartete Franz St. auf uns und reihte sich in die Gruppe ein. Es  ging weiter in den Dunkelsteiner Wald. Auf Forststraßen, Waldwegen und Pfaden bikten wir zum ersten Salzburg Stein bei der "Silbernen Birn". Hier stiegen wir ab und machten eine kurze Pause. Das kleine Bäumchen hat durch den trockenen Sommer stark gelitten. Wir bikten weiter, Wühlspuren von Wildschweinen ausweichend, zum zweiten Salzburg Stein, der neben einer Wegkreuzug, versteckt durch  Sträucher, steht. Diese Steine regelten in früheren Zeiten die Grundgrenzen im Dunkelsteiner Wald zwischen dem Bistum Salzburg und dem Stift Göttweig. Die Orientierung zu den aufgezeigten Punkten erfordert Aufmerksamkeit und es ist oft nicht ganz einfach, speziell bei Abzweigungen, auf dem richtigen Weg zu bleiben. Ich kannte diese Strecke, die als Wanderung mit 06 markiert ist, durch frühere Befahrungen und wir  radelten, ohne uns zu verfahren, richtig weiter zum Wenningerkreuz und erreichten am Ammering den höchsten Punkt auf 600 m. Von hier war es nicht mehr weit zur Landesstraße auf der wir in flottem Tempo bergab nach Oberwölbling radelten. Beim Heurigen Sagl bremsten wir uns ein. Die Uhr zeigte ein paar Minuten vor 12.00 als wir ankamen. Der Heurige sperrte pünktlich auf. Durch die Bewölkung war es kühl und wir entschieden uns für das Innere. Wir bestellten uns typische Heurigen Spezialitäten die sättigten und außerdem gut schmeckten. Drei Geburtstags Männer waren unter uns. Franz St. feierte den 75er und er übernahm die Speisenspende wofür wir uns herzlich bedankten. Richard und ich übernahmen die Getränke. Die Sonne kam hervor und wir setzten uns ins Freie auf die Terrasse wo wir durch die erhöhte Position die Aussicht  ins Umfeld genießen konnten. Nach ca. zweistündigem Heurigenbesuch traten wir wieder in die  Pedale  und radelten am Fladnitztal Radweg heimwärts.

Text und Fotos von Ossi Ziegler