MTB-Tour zum Almhaus am Hochbärneck am Mittwoch, 24.6.2026. 6 Fahrer, 98 km, 5 1/4 Std., 886 Hm. Wetter für Juni sehr heiß bis zu 32°C. Die Tour hatten wir zuletzt 2019 gemacht. Mit der Mariazeller Bahn (Himmelstreppe) fuhren wir um 8.37 Uhr v. St.P. Hbf nach Winterbach. Der Zug war von Reisenden und Schulkindern sehr gut besetzt. Ich hatte vorsorglich Radstellplatze reserviert. Um 10.10 Uhr starteten wir unsere Tour. Vorbei beim Hotel ging es gleich bergauf zur B 28 und auf dieser weiter bis zum Abzweig rechts (Wegtafel Osterer). Auf der Forststraße bikten wir, nunmehr kräftiger in die Pedale tretend, eine längere Strecke bergauf weiter. Eine Fahrverbotstafel für MTBiker kümmerte uns wenig, wir sind das bereits gewohnt von Radfahrer unfreundlichen Grundeigentümern. Bei einem Überstieg rechter Hand hielten wir an. Nachträglich betrachtet wäre es weniger anstrengend gewesen noch ein Stück am Güterweg weiterzufahren. Es war aber nicht uninteressant diese Wegstrecke zu befahren denn so lernten wir einen neuen, kurzen Abschnitt auf einem SingleTrail mit zusätzlichen Überstiegen kennen. Schlussendlich landeten wir auf der breiten Forststraße auf der wir bald beim Almhaus am Hochbärneck ankamen. Fast zeitgleich kam Hans Edinger mit dem Rennrad auf der Autostraße hierher. Es war Selbstbedienung. Wir setzten uns im Schatten auf die Holzbank bei Tisch und bestellten dann in der Gaststätte Speisen und Getränke. Nach der zweistündigen Radfahrt schmeckte das Krügel Bier und das Essen ausgezeichnet. Nach dem Aufenthalt beim Almhaus stiegen wir wieder aufs Bike und fuhren auf Fahrspuren über die Wiese bergauf zum Wegweiser "Trefflingfall". Am unbefestigten Güterweg ging es nun kurvenreich steil bergab bis zum Abzweig "Treffling". Der Weg war jetzt schmal und ging dann in einen Wiesenweg bis zur Naturparkstraße über. Auf dieser fuhren wir einige Kilometer und Höhenmeter aufwärts bis Puchenstuben. Der bergauf Abschnitt unserer Tour war somit geschafft. Leider gab es hier kein GH so dass wir weiterfuhren. In Winterbach hatte sich der Kreis geschlossen. Als Belohnung für das bergauf Treten folgte nun eine genussvolle Abfahrt auf der B 28 bis Frankenfels. Es wurde immer wärmer (+32° im Schatten). Im GH Lichtenegg legten wir eine Trinkpause ein. Peter P. und Franz St. fuhren von hier mit der Bahn nach St.P.. Nunmehr zu viert, radelten wir auf der Straße und ab Loich am Pielachtal RW bis zum Ebersdorfer See wo wir noch eine letzte Trinkpause einlegten. Dann radelten wir ohne Unterbrechung zurück nach St. P.
Text und Fotos von Ossi Ziegler
.jpg)