Donnerstag, 18. Juni 2026

Tarschberg


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Mtb-Tour zum Tarschberg am Mittwoch, 17.6.26, 8 Fahrer, 73 km, 3 Std. 40 Min FZ., 616 Hm, Wetter wolkig mit zweistelligen Plusgraden am Nachmittag Regen. Um 10.00 Uhr starteten wir mit dem Bike vom TP Stattersdorfer Steg, radelten am RW bis Rotheau und wechselten nach der Ampel auf die Straße, die wir bis Eschenau befuhren. Mitten im Ort beginnt beim Abzweig links die Bergstraße nach Inzenreith. Wir schalteten auf die Bergübersetzung und am Motor auf eine höhere Unterstützung beim Treten. Nach ca. zwei km bergauf Fahren waren wir beim Marterl. Hier pausierten wir und fuhren dann auf der Mtb Strecke "Tiefental" weiter. Immer bergauf fahrend, kamen wir zum Abzweig der, etwas versteckt, auf schmalem Steig nach links zur Taurer Straße führt. Auf diesem holprigen Güterweg fuhren wir weiter bergauf zum besagten Gehöft  und in weiterer Folge zum Sender am Tarschberg. Nun hatten wir das Tagesziel erreicht, stiegen vom Fully, aßen und tranken eine Kleinigkeit und unterhielten uns mit einem anwesenden Techniker der mit Servicearbeiten am Sendemast beschäftig war. Ich reservierte tel.  für uns einen Tisch im GH Leopold in Marktl. Eine Frau machte auf unseren Wunsch  ein Gruppenfoto. Anschließend  fuhren wir bergab zur Taurer Kapelle. Hier beginnt die Asphaltstraße auf der wir in rascher Fahrt durch das Jungherrental nach Dörfl fuhren. Auf dieser Abfahrt hatten wir einen freien Blick zu den Voralpenbergen Muckenkogel sowie Hinter-und Reisalpe. Im Traisental angelangt, radelten wir nur noch ein kurzes Stück nach Marktl,  kehrten im GH Leopold ein und nahmen beim reservierten Tisch Platz. Ein Blick in die Speiskarte genügte, wir nahmen geschlossen das Reisfleisch Menü und dazu eine Halbe Linko Bier. Beides schmeckte vorzüglich. Im Norden zogen bereits Gewitterwolken auf, wir bezahlten und verließen die Gaststätte. Der Rückenwind verlieh uns Flügel und noch vor dem ersten kräftigen Regenguss waren wir in Ochsenburg und kehrten beim Jaho ein. Keine Minute zu früh fanden wir unter Dach Schutz. In immer kürzeren Intervallen regnete es auch kräftig sodass wir uns  ins trockene Gästefassel setzten, mit Getränken versorgten und abwarteten. Später hörte der Regen auf und wir fuhren am abtrocknenden RW nach Hause.

Text und Fotos von Ossi Ziegler